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Matthew 22

Thema: Liebe

Dieser Monat erkunden wir Psalm 51, mit Fokus auf die Freude Gottes in unserem Leben!

22 Jesus sprach zu ihnen abermals in Gleichnissen und sprach: 2 Das Reich der Himmel ist gleich einem König, der ein Hochzeitsmahl für seinen Sohn bereitete. 3 Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zum Hochzeitsmahl zu rufen; aber sie wollten nicht kommen. 4 Wieder sandte er andere Knechte und sprach: Sagt den Geladenen: Siehe, ich habe mein Mahl bereitet; meine Ochsen und Fettvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommt zum Hochzeitsmahl! 5 Aber sie achteten nicht darauf und gingen hin, der eine in seinen Acker, der andere in seinen Handel. 6 Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. 7 Da wurde der König zornig; er sandte seine Heere aus, vernichtete diese Mörder und brannte ihre Stadt nieder. 8 Dann spricht er zu seinen Knechten: Das Hochzeitsmahl ist zwar bereit, aber die Geladenen waren es nicht wert. 9 Geht nun auf die Straßen und ladet zum Hochzeitsmahl, wen ihr findet. 10 Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und versammelten alle, die sie fanden, Böse wie Gute; und der Hochzeitsaal füllte sich mit Gästen. 11 Als aber der König hereinkam, um die Gäste zu sehen, bemerkte er dort einen Menschen, der nicht Hochzeitskleider angehabt hatte. 12 Und er spricht zu ihm: Mein Freund, wie bist du hier hereingekommen, ohne Hochzeitskleider zu haben? Er aber war sprachlos. 13 Da befahl der König den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn ins äußere Finsternis hinaus; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. 14 Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt. 15 Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seinen Worten fangen könnten. 16 Und sie sandten ihre Jünger zu ihm mit den Herodianern, und sie sagen: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und dich um niemanden kümmerst, denn du schaust nicht auf die Person der Menschen. 17 Sage uns nun: Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu geben oder nicht? 18 Jesus aber erkannte ihren bösen Sinn und sprach: Was versucht ihr mich, Heuchler? 19 Zeigt mir die Münze der Steuer! Sie brachten ihm einen Denar. 20 Und er fragt sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? 21 Sie sagen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. 22 Als sie das hörten, verwunderten sie sich und verließen ihn und gingen hinweg. 23 An demselben Tag kamen die Sadduzäer zu ihm, die da sagen, es gebe keine Auferstehung, und sie fragten ihn: 24 Meister, Mose hat gesagt: Wenn jemand stirbt, ohne Kinder zu hinterlassen, so nehme sein Bruder seine Frau und erzeuge Nachkommen für seinen Bruder. 25 Nun waren bei uns sieben Brüder; der erste heiratete und starb; da er keine Kinder hatte, ließ er seine Frau seinem Bruder. 26 Ebenso der zweite und der dritte bis zum siebten. 27 Zuletzt von allen starb auch die Frau. 28 In der Auferstehung nun, wessen Frau wird sie von den sieben sein? Denn sie alle hatten sie. 29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt und die Kraft Gottes nicht versteht. 30 Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht noch werden sie verheiratet, sondern sind wie die Engel Gottes im Himmel. 31 Von der Auferstehung aber der Toten habt ihr nicht gelesen, was Gott zu euch gesagt hat: 32 Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. 33 Und als die Volksmenge es hörte, verwunderte sie sich über seine Lehre. 34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich. 35 Und einer von ihnen, ein Gesetzeskundiger, fragte ihn, Versuchung einlegend: 36 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber sprach zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt. 38 Das ist das erste und größte Gebot. 39 Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. 41 Während nun die Pharisäer versammelt waren, fragte sie Jesus: 42 Was denkt ihr über den Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids. 43 Er spricht zu ihnen: Wie kann David ihn denn im Geist Herrn nennen, wenn er spricht: 44 Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße gelegt habe? 45 Wenn nun David ihn Herrn nennt, wie ist er sein Sohn? 46 Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, und von jenem Tag an wagte niemand mehr, ihn etwas zu fragen.




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